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Einige Zuschauer nutzen noch analoge Satellitenreceiver, um fernzusehen. Auf diesem Wege werden jedoch in absehbarer Zeit immer weniger Programme zu empfangen sein. Daher lohnt sich ein Umrüsten auf digitale Technik. Welche Möglichkeiten haben Zuschauer umzusteigen? Und was müssen sie dabei beachten?
Fernsehen ist eigentlich ganz einfach, trotzdem gibt es viel zu bedenken, wenn man sich einen neuen Fernseher kauft. Die erste Frage lautet: Mit welchem Gerät empfange ich eigentlich mein Programm?
Die fünf gängigsten Wege Fernsehen zu empfangen sind:
1. Kabel, analog
2. Kabel, digital
3. Satellit, analog
4. Satellit digital
5. Antenne, nur noch digital als DVB-T
Mit dem analogen Kabel-TV-Anschluss sind etwa 30 Programme empfangbar.
Vorteil: Sie brauchen kein zusätzliches Gerät zu kaufen.
Nachteile:
Je nach Anbieter kann man über 200 Programme empfangen. Bei vielen davon handelt es sich allerdings um verschlüsseltes Bezahlfernsehen. Digitales Kabelfernsehen gibt es von verschiedenen Anbietern, wie beispielsweise Kabel Deutschland oder Unitymedia. Es ist ein zusätzliches Empfangsgerät zwischen TV-Gerät und Kabelanschluss notwendig. Bei einigen neuen TV-Modellen ist dieses Empfangsteil bereits eingebaut.
Vorteile:
Nachteile:
Fazit: Der Anschluss bietet ein sehr gute Bild- und Tonqualität und viele Programme. Er ist weniger störanfällig als Satellitenempfang, empfängt aber meist weniger HD-Sender.
Für den analogen Satellitenempfang braucht man eine Satellitenschüssel und einen Satelliten-Receiver, dann kann man rund 40 deutsche und viele weitere internationale Sender empfangen. Analoge Satellitenanlagen werden heute eigentlich nicht mehr verkauft.
Vorteile: keine monatlichen Kosten
Nachteile:
Zum Empfang über DVB-S sind Satellitenschüssel und ein Empfangsgerät nötig, das an den Fernseher angeschlossen wird. Komplettsets gibt es ab 100 Euro. Bei einigen neuen TV-Modellen ist das Empfangsteil bereits eingebaut.
Vorteile:
Nachteile:
Störungen bei Gewitter oder starkem Schneefall möglich. Wer bereits eine analoge Satellitenanlage hat, kann die alte Schüssel behalten, braucht aber unter Umständen einen neuen Empfängerkopf (LNB) und ein neues Empfangsgerät (Receiver). Bei einigen Anlagen mit mehreren angeschlossenen Empfangsgeräten an der Antenne ist relativ aufwendige Technik nötig.
Fazit: Größtes Programmangebot, sehr gute Bild- und Tonqualität. Mehr HD-Angebote als bei den meisten Kabelanbietern.
Das sogenannte "Überall-Fernsehen" (der öffentlich-rechtlichen Programme) kann über 90 Prozent der Bevölkerung erreichen. Empfangsgeräte gibt es ab 30 Euro. Außerdem benötigt man eine Antenne, die je nach Empfangsort sehr klein (ab 10 Euro) sein kann oder eine Dachantenne sein muss. Je nach Empfangsgebiet kann man bis zu 32 Sender empfangen.
Vorteile:
Nachteile:
Fazit: Die preiswerte Alternative. Besonders gut für Zweitgeräte oder unterwegs.
In der Vergangenheit enthielten manche Regenhosen Weichmacher, Lösemittel oder krebserregende Verunreinigungen. Sind Matschhosen für Kinder unbedenklich? Und: Markt-Idee – sicheres Holzhacken.
Wiederholung der Sendung
18.03.2010 06:00 Uhr
Welche Möglichkeiten gibt es und was ist zu beachten?
Länge: 06:10 Minuten
Alle Frequenzen und Empfangsmöglichkeiten, aktuelle Informationen und die technische Hotline.
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